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Unterwegs mit der Mutti 

 

Am 22. Oktober 2016 folgte die Glunki Schar unserer Dragqueen Mutti Betty BBQ, um sich von Ihr einmal unsere Stadt aus einer anderen Perspektive zeigen zu lassen. 

 

Mit viel Witz, Info´s über Freiburg, die Dragqueen Betty und natürlich mit viel Schnaps, Schorle und Schallalaa war es ein wundervoller und gelungener Abend.


Glunki´s im Narrenschopf des Europa Parks 

 

Am 21. Oktober 2016 zog es den Vorstand bepackt mit einer Maske für den neuen Narrenschopf in den Europa Park nach Rust, und ab November kann sie dann dort auch angesehen werden neben den zahlreichen Masken an der Wand der Breisgauer Narrenzunft.


Glunki´s auf Reisen..

 

Voller Elan ging es am Sonntag den 19.Juni.2016 mit dem Bus nach Konstanz.

Nach einer kurzen Busfahrt mit vielen lustigen und tollen Unterhaltungen und natürlich auch einer kleinen Pipi-Hunger-Durst Pause kamen wir auch schon in Konstanz an.

Nach kurzem schnuppern der frischen und vor allem nassen (bezieht sich eventuell auch auf das Wetter) Bodensee Luft ging es für uns Glunki´s auch schon weiter zum Narrenhaus (oder besser gesagt Narrenturm) der Großen Konstanzer Narrengesellschaft Niederburg. Angekommen im Pulverturm der Narrengesellschaft wurden wir herzlichst Empfangen mit einem oder zwei Gläschen Sekt der einem Mitglied gleich so gut schmeckte das Sie grad eine ganze Flasche für Zuhause organisierte, die aber bis zum Schluss leider irgendwo verschwand .... (das ist der neue Fall für Aktenzeichen XY).

Nach der übergabe unseres Gastgeschenkes und ein paar netten Plauschereien ging es für uns dann weiter zum Essen ins Konstanzer Konzil.

Schon sehr gespannt waren alle Glunki´s  auch schon auf die legendäre Konstanzer SPEZIAL Stadtführung die uns allen nach dem Essen erwartete, dies haben aber die meisten auch schon wieder vergessen bei dem herrlichen Anblickes Ihrer Käsespätzle und sonstigen Leckereien...

Also zum nächsten Streich, auf zur Stadtführung hieß es, mit ein bisschen Regen und am Schluss mit sehr viel Sonne machten wir eine tolle Stadtführung durch Konstanz, danach gab es noch einen leckeren Kaffee, einen Cola, ein Bier oder sogar einen Cocktail in der wunderschönen Nachmittagssonne. 

 

... und dann ging es leider auch schon wieder nach Hause, also alle müden Glunki´s in den Bus hinein und ab nach Freiburg.

 

Alles in allem war es ein wunderschöner Tag in Konstanz mit vielen witzigen Stunden und einer wahnsinnig gut gelaunten Glunki Schar.

Dafür noch einmal ein riesiges Dankeschön an Jessi ohne die dieser wunderschöne Tag gar nicht möglich gewesen wäre.  



Die Friburger Glunki haben einen neuen Vorstand!

 

An der Jahreshauptversammlung, welche am 02.04.2016 stattfand, standen (wie alle 3 Jahre) Vorstandswahlen an.

Der Vorstand wurde also gewählt und setzt sich nun wie folgt zusammen:

 

Zunftvogt:   Christian Schenk 

Vize-Zunftvogt:   Daniel Raufer

Schriftführerin:   Jessika Schenk 

Kassiererin:   Brigitta Rottler 

Chronist:   Fabian Waibel

 

In diesem Zusammenhang bedanke ich mich an dieser Stelle für das Vertrauen, welches mir entgegengebracht wurde und vorallem für die tolle Unterstützung, die ich in der letzten Saison erfahren durfte.

Die letzten 3 Jahre, in welchen ich als Vorstandsmitglied mitagieren durfte, waren eine schöne und erfahrungsreiche Zeit. Nun aber muss ich meinem Mama-Herzen folgen, muss mich anderen Dingen widmen und neuen Herausforderungen stellen..

Ich wünsche meinem Nachfolger, sowie dem neuen Vizevogt einen guten Einstieg, viel Erfolg, gutes Gelingen und Spaß an den neuen Aufgaben.

Eure Steph



BNZ 2.0

BNZ 2.0 ist ein neues Projekt das dazu dient den Zunftrat der BNZ zu unterstützen und auch die Freiburger Fasnet aktiv mit zu gestalten und zu verbessern hierzu ist jedes Mitglied der Breisgauer Narrenzunft aufgerufen das daran Interesse hat.

 

Mehr Informationen findet ihr auf der online Seite der BNZ oder auch hier unter der Rubrik Aktuelles.

 

Grüße euer Friburger Glunki 

 



Umzug in Rust und Fasnetsbeerdigung

 

Am Dienstag ging es ab nach Rust, aber nein - nicht um ´ne Runde Silverstar zu fahren, sondern um an dem dortigen Umzug der Hanfrözi teilzunehmen.

Ok, ok, danach ging es aber in den Park. Besser gesagt ins Collosseo.

Auch das ist schon fast zur Tradition geworden, dass man nach dem Umzug einen Kaffee und ein leckeres Stück Kuchen zu sich nimmt.

 

Am Abend hatten uns die Schwarzwälder Tannenzapfen

eingeladen, die Fasnetsverbrennung mit Ihnen zusammen zu verbringen.

Man traf sich also auf oder besser, in bekanntem Terrain - im Kegelcenter.

Dort hatte es bereits vor einiger Zeit einen Wechsel gegeben und ich muss sagen, wir waren denke ich, alle positiv überrascht. Der Saal strahlte in neuem Glanz und auch der "verschrummpelte" Luftballon hing nicht mehr an der Decke. Die Speisekarte klein aber fein, lud zu leckeren Speisen ein. Die Portionen waren mehr als ausreichend und der Service hatte eine gute Balance zwischen freundlich, zuvorkommend, schnell und frech.  ;)

Also wirklich zu empfehlen.

Im Vorfeld hatten Ingrid und ich unseren Ignaz aufgegabelt und ihn schön verpackt. Zutiefst betrübt brachten wir den armen Kerl in den Saal, wo schon eine Horde Tannenzapfen und Glunkis warteten.

Ingrid erzählte auf dramatische Art und Weise den Fund unseres Freundes und so konnte die Fasnetsbeerdigung, auch mit einem lauten Knall, Ihr Ende finden. Zuvor durften jedoch die anwesenden Kinder noch die letzte Ruhestätte vom Ignaz, mit Buntstiften aufhübschen. Aufgrund der stürmisch-windigen Wetterverhältnisse vezichteten wir auf eine Verbrennung und entsorgen den alten Freund auf andere Weise.

Es war ein sehr schöner und gemütlicher Abend. Eine Wiederholung ist sicherlich nicht auszuschließen.

 

Bilder vom Umzug in Rust und der Fasnetsbeerdigung sehr Ihr hier.


Jetzt geht´s rund - Stroßefasnet un´ de RoMo stehn vor de´ Tür

 

Was für närrische Tage...so gar nichts für ne schöne Stroßefasnet.

Es gibt nur ein Wort, dass das Ganze beschreibt;

 

NASS !

 

Es regnete in einer Tour und schier ununterbrochen.

Aber wir wären nicht wir, wenn wir uns davon die Stimmung vermiesen lassen würden.

Schon am frühen Sonntagmorgen traf man sich, um den Stand in aller Ruhe einräumen zu können. Wohl bemerkt in aller Ruhe. Bei dem Wetter war hier in erster Linie, nicht mit einem grossen Ansturm zu rechnen. Und auch, weil immer wieder bestimmte Utensilien fehlten und vermisst wurden....

Wo ist denn nur dieser Koffer abgeblieben?

Nach und nach fanden Schneidebretter, scharfe Messer, Flaschenöffner und Co., aus diversen Privat-Haushalten, Ihren Weg in den Stand.

Aber nur mit der Ruhe - bei dem Sauwetter ging es erst, und das auch recht schleppend, am frühen Nachmittag los. Und so konnten wir doch noch den einen oder anderen Gast an unserem Stand begrüssen und mit unseren leckeren Waffeln und heißen Getränken verköstigen.

 

Auch am nächsten Tag, also am Rosenmontag (in Insiderkreisen auch RoMo genannt), gab es nur eins;

 

NASS!

 

Immerhin hatten wir zu Beginn etwas Glück oder Petrus hatte einfach nur Mitleid mit uns. Aber auf dem Weg zur Umzugsaufstellung regnete es nicht. Aber wer stand denn schon da? In Reih und Glied standen hier unsere neuen, "grossen" Aktiven - Samy, Nick, Janine und Angelina. Sie waren von einem  riesigen, roten  Konfettihaufen umgeben. So ist es Tradition, dass unsere Neuen am Rosenmontag, nochmals mit möglichst viel Konfetti "getauft" und gestopft werden. Zu unserem Vorteil war auch unsere Startplatznummer....

 

17!

 

Ja, unsere diesjährige Glückssträhne sollte auch beim Freiburger Rosenmontagsumzug nicht abnehmen.

 

Gespannt auf die neue Umzugsstrecke, muss man im Nachhinein sagen, dass es sehr angenehm und auch schneller zu laufen war. Nicht zuletzt auch durch unseren dortigen Standarten-Schieber Christian Schenk, seines Zeichens Vogt.

Er war stets drum bemüht, keinen allzu grossen Abstand zwischen uns und unseren Vordermännern, in diesem Fall Frösche, zu lassen. Leider machten hierbei die Frösche nicht ganz so mit.

 

Kaum hatten wir den Umzug hinter uns gebracht kam ein grosser Regenguss über uns nieder. Also marschierten wir schnellen und nassen Fußes zurück in Richtung Stand, wo wir dann auch eine trockene Zuflucht fanden.

Danke an die Standschaffer, dass Ihr uns alle ausgehalten habt.

Die Wetterverhältnisse versprachen auch in den nächsten Stunden keine Besserung und so fing man schon früher mit dem Ein- und Aufräumen an.

 

Nachdem alles ver- und entsorgt war, fanden die einen oder anderen von uns einen schönen Abschluss im warmen und gemütlichen "Alt-Haslach".


Fasnetsfridig in de´Stadt un´im Tal

 

Und während Villbajo noch am Schaffen ist, ist Villariba schon am Feiern....

 

So oder so ähnlich war es auch am Fasnetsfreitag.

Während alle Glunki Männer mit vereinten Kräften unseren Stand in der Innenstadt aufbauten, durften die Damen, samt Kinderschar schon einmal ins Tal - ins Glottertal.

Eingeladen hatten hier die Glottertäler Triibl zu Ihrem alljährlichen Nachtumzug.

 

Aber keine Angst, die Männer durften nach getaner Arbeit natürlich nachkommen. Und so wie es mir zu Ohren gekommen ist, sogar schneller als gedacht. Der Standaufbau lief reibungslos und so kamen die Männer noch vor Umzugsbeginn nach.

 

Der Umzug mit flammenden Fackeln und bei den entsprechenden Wetterverhältnissen etwas gewagt, aber alles in allem sehr schön.

Und es wäre doch gelacht, wenn wir es nicht mit dem offenen Feuer im Griff hätten.

 


Schmutzige Dunnschdig in de´ Stadt

 

Los geht´s! Und schon ist wieder "schmutzige Dunnschdig".

Endspurt, quasi! S´goht degege!

Nach und nach traf sich die Glunki-Schar auf dem Rathausplatz an unserem vertrautem Platz, vor der St. Martinskirche. Als dann alle da waren zog ein Teil von uns in Richtung Aufstellung, um am Sternenmarsch teilzunehmen. Der andere, grössere Teil ging gemeinsam an den Aufstellungsort, am Holzmarkt, für den Hemdglunkerumzug. Dort stand auch schon der Musikzug der Feuerwehr parat und auch der Narrenbaum, ließ nicht lange auf sich warten. So zogen wir wieder, trotz schlechter Wetterverhältnisse, aber dennoch bester Laune durch die Freiburger Innenstadt. Wieder am Rathausplatz angekommen wurde der Narrenbaum mit einem grossen "Narri, Narro" empfangen. Unterdessen waren wieder einige von uns mit dem Verteilen der "Wurschtweckle" beschäftigt. Als die letzte Wurst im Weckle an den Mann oder auch an die Frau gebracht wurde, wurde im Nu´alles zusammengeräumt. Die ersten von uns machten sich auf den Weg ins Fritz-Hüttinger Haus - hatten doch die "Westhansele" wie jedes Jahr zu Ihrem, schon fast traditionellen Abend, der Fasnetsausgrabung, geladen. Das Abendprogramm war auch in diesem Jahr wieder reicht gefüllt. Toll zu sehen, wie die Westhansele es jedes Jahr auf´s neue schaffen ein abendfüllendes Programm auf die Beine zu stellen. Ein unterhaltsamer und gemütlicher, schöner Abend.

 

Einige Eindrücke findet Ihr hier.

 

An dieser Stelle ein Dankeschön an Ilona und Michaela für die geknipsten Eindrücke.


Berg un Tal / Umzug in Heimbach 24.01.2016

 

Voller Elan ging es am Sonntag Vormittag in Richtung Köndringen...ähm ich meine "Kindringe", wie es so schön bei den Einheimischen heisst. Die Stimmung war gut, wussten wir schliesslich bereits, dass wir an 12er Stelle, ja richtig gehört, Aufstellungsplatz Nr. ZWÖLF, laufen.

Eingeladen wurden wir hier zum 50 jährigen Bestehen der Heimbacher Waldteufel e. V.

Im Vorfeld war vereinbart, dass man sich in der Casa Del Schenk trifft, um dann gemeinsam den "Shuttle-Bus", in Richtung Heimbach zu nehmen. Doch vor lauter hin und her, Email, Whatsapp und dem ein oder anderen verbalem Austausch, schafften es nicht alle rechtzeitig in die Casa. So musste Fam. Maier, samt Anhang und meiner Wenigkeit einen kleinen Spurt hinlegen, um den gerade ankommenden Bus zu erreichen. Aber alles halb so wild. Ein Sauerstoffzelt brauchten wir keins. Man sind wir in Form...

Auf ging´s also nach Heimbach und wer war denn da mit im Bus? Roland und Ilona - welch´schöne Überraschung. Beide geputzt und gestriegelt, in Häs und Nachthemd. 

In Heimbach angekommen führte uns unser Weg geradewegs in das Partyzelt, wo wir uns mit einer Kleinigkeit stärkten. Doch was war jetzt? Kaum hatten alle Platz gefunden, sprang auch schon unser grosser Chris auf und trat den Weg Richtung Aufstellung an. Es war 20 vor 1 und der Umzug sollte um

13.33 Uhr beginnen. Heimbach, dass weiss auch ich, ist nicht allzu gross, man kann also auch nicht allzu lang bis zur Aufstellung brauchen...

Eine Thematik, die uns immer wieder einholt.  ;)

Wen wundert´s - als der Rest von uns um 13.21 Uhr zur Aufstellung nach kam (und ja - ich hab auf die Uhr geschaut), standen die anderen noch immer da.

Nicht zuletzt kam uns in den Sinn, dass auf Startplatz Nr. 10, also unmittelbar vor uns, die Ruäbsackzunft aus "Kindrige" läuft, die *achtung* 373 Mitglieder zählt, davon 287 Aktive und hiervon wiederum 98 Kinder und Jugendliche.

Ok, ok, es waren an dem Tag nicht ganz so viele. Aber bis die alle mal in Bewegung kommen, können wir noch getrost ´ne Schorli trinken.

Relativ pünktlich (wir hatten schließlich diie Mega-Zunft vor uns) ging es mit einem leichten stop & go los. Danach ging es eigentlich ganz schnell. Während dem Umzug wurde noch ein nettes Gruppenbild von uns erstellt und schwupps hieß es auch schon flott weiterlaufen, um nicht den Anschluß zu verlieren.

Die Zuschauerzahl konnte sich sehen lassen. Ich hatte jedoch das empfinden, dass nicht viele kleine Kinder verkleidet waren, was ich etwas schade finde. Die Unterhaltung während dem Umzug war ganz ok, wurden wir schließlich von vorne und von hinten beschallt.

Die Umzugsstrecke konnten wir ohne besondere Vorkommnisse erfolgreich hinter uns bringen. Einige von uns gingen zurück an die Umzugsstrecke, um sich den Umzug noch fertig anzuschauen, andere bevorzugten es direkt wieder nach Hause zu gehen und ein anderer kleiner Teil, ging zurück ins Festzelt. Nach kurzer telefonischer Absprache fand man sich nach dem Umzug wieder, um gemeinsam den Rückweg mit dem Shuttle-Bus anzutreten. Erschreckend war hier zu sehen, wie viele Krankenwägen mit Blaulicht und Sirene versuchten, sich Ihren Weg, durch die feiernde Massen zu bahnen.

Auch später als wir mehrheitlich im Bus STANDEN, waren immer wieder Sirenen zu hören. Nein, tauschen wollte ich nicht.

Wir hatten eine sehr entspannte Busfahrt, die auch sehr langsam voranging - gefühlt wollten alle zur gleichen Zeit nach Hause. So kam es, dass sich auf dem Weg von Heimbach nach "Kindrige" eine RIESEN-Autoschlange gebildet hatte. Einige Narren hatten sich dazu entschlossen, diese Strecke zu Fuß zu bezwingen.  Man konnte Ihnen dabei zusehen, wie sie unseren Bus überholten. 

Irgendwann waren wir dann aber auch an unserem Ziel angelangt.

Alles in allem ein schöner Umzug, aber ein proppenvolles "Narrendorf", in welchem zwischenzeitlich schier kein Durchkommen mehr war.

 

Bilder von diesem Tag in Heimbach findet ihr hier.

 

Wir freuen uns nun auf den nächsten Sonntag. Hier sind wir bei der Eulenzunft in Seelbach zu Gast und starten *achtung* von Platz Nr. 6!!

Es wird immer besser!

Einen kleinen Vorgeschmack und entspechende Informationen zum Umzug findet Ihr hier.

 


Kappensitzung / Berg un Tal Abendveranstaltung in Heimbach am 23.01.2016

 

Zu den beiden genannten Veranstaltungen kann ich meinerseits leider nichts berichten, da ich nicht anwesend war. Aber vielleicht findet sich ja noch jemand der hierzu ein kleines Resumée ziehen möchte.

Ein Beitrag folgt also vielleicht in Kürze...

 

Bilder von den beiden Abenden findet Ihr hier.

 

An dieser Stelle ein Dankeschön an Markus Schächtele Fotografie für die Eindrücke der Kappensitzung im Konzerthaus und ebenfalls Danke an unseren Fabian für die Schnappschüsse des vergangenen Samstags in Heimbach.


66 Johr - do war was los in St. Jerge !

 

Was für ein WE ! Eingeladen hatte die Reblaus Zunft aus St. Georgen. Schließlich waren sie nun 66 Jahre alt - ein Grund zum feiern. Am Freitag startete also das Fest-Wochenende mit der Protektoratsübergabe in der kleinen aber feinen Halle in, wie sollte es auch anders sein, St. Georgen.

Getreu nach dem Motto " Flower Power" wurde auch die Location entsprechend geschmückt. Beim Einlass wurde jedem Gast ein bronzefarbener Reblaus - Pin als "Give away"angesteckt. In der Halle selbst befand sich eine klitzekleine Theke an welcher die Getränke und Speisen geholt werden konnten. Platzangst durfte man keine haben! Ein Lob an dieser Stelle an das Thekenpersonal. Und dann gab es da noch eine Likör-Bar - hmmmm, diese Likör-Bar. Sie sollte an den kommenden Tagen noch viele Opfer finden. Es war aber auch zuuuuuu lecker!

Auf der Empore fand man dann die Bar. Eine sehr heisse Bar. Kaum auf der Empore angelangt, fing man nämlich schon das Schwitzen an...

Nachdem alle anwesenden Zünfte herzlich durch den 1. Zunftvogt, Michael begrüßt wurden und auch Mathias die VIP's des Abends begrüßt hatte, ließ auch schon der erste Auftritt nicht lange auf sich warten. Generell gab es einige Programmpunkte an diesem Abend die für Unterhaltung sorgen sollten. Leider bekam man hiervon, in den hintersten Reihen nicht allzu viel mit. Die Akustik war nicht sooooo gut und durch das gemischte Konzept, also Sitz-und Stehplätze war viel Bewegung in den Gängen, bzw. im Hauptgang, also da wo wir saßen....

Wer also etwas von den Darbietungen mitbekommen wollte, musste zur Bühne vor. Das sollte aber nicht das Problem sein. Also ab durchs Gedränge zum "Abhotten"!

Für Stimmung sorgten u.a. Dieter & Thomas Kuhn (*KREISCH*), die

Georgs Schalmeien und nicht zu vergessen die Partyband DOMINO und

DJ Chessmaster F, der dem ein oder anderen von uns, durch die Besuche der Salamander in Ebnet, gut bekannt sein sollte.

Ein rundum gelungener und sehr schöner Abend.

 

Do war was los in St. Jerge die 2.te

 

Auf zur Mottoparty "Flower Power" der Reblaus Zunft in St. Georgen.

Viel hierzu kann ich leider nicht berichten, aber aus sicherer Quelle hab ich erfahren, dass es gut gewesen sein soll.

Es fielen Sätze wie: "Haben einen geilen Abend", "Ihr verpasst einiges", " So ein geiler Abend" und "Ist gool...ähm cool!"

Das dürfte für sich sprechen. Und wieder stolperte der ein oder andere von uns über die Likör-Bar.

Die waren aber auch gut... Und dann noch einen ganzen Meter, oder 2, oder 3, oder....

 

 

Narrenumzug St. Jerge


Auf gings in die letzte Runde an diesem Fest-Wochenende. Kamen wir uns doch schon bald heimisch hier vor.

Gegen 13 Uhr traf man sich am Narrenbrunnen in, wie sollte es anders sein, St. Georgen, um dann gemeinsam Richtung Aufstellung zu laufen.

Welch ein Glück, hatte man es gut mit uns gemeint und uns auf Platz 27 gesteckt. Platz 27 von 88 Umzugsteilnehmern - ein guter Schnitt! Prompt wurde also der Startplatz 27 anvisiert. Dank den grossen Zahlen auf dem Boden, war dieser gut zu finden. Pünktlich um 14.00 Uhr begann der Umzug und so zogen wir durch die Straßen und Gassen St. Georgens. Doch was war denn mit dem Wetter los? Gerade eben noch schönster Sonnenschein und im nächsten Moment schneite es dicke Schneeflocken. Aber was soll's - da half kein Jammern weiter. Bei schönem Wetter kann schließlich jeder laufen. Anfangs etwas schleppend, ging es hinten raus umso schneller, sodass der ein oder andere von uns, zwischenzeitlich etwas ausser Puste geriet. Die Zuschauerränge waren trotz der Witterung gut besucht, doch leider hinterließ das verhängte Konfettiverbot, auch seine Spuren bei den Zuschauern. Zumindest wurden ein paar von uns darauf angesprochen, wo denn das Konfetti bliebe.

Vielleicht mal ein Punkt, der im Zuge der BNZ 2.0 überdacht werden sollte....

Nach einem kurzweiligen Umzug gab es noch eine kleine Wegzehrung, in Form einer "Wurscht im Weckle", während eine andere Dame es schaffte das LP Cover von Roy Black zu ergattern - und schon ging es auf nach Hause - ab in die Wärme.

 

Komm ich jetzt ins Fernsehen? Nicht direkt, aber ein kleiner Film zum Umzug in St. Georgen findet Ihr unter folgendem Link:

 

https://www.baden.fm/mediathek/kategorie/aktuelle-beitraege/video/fasnetsumzug-freiburg-st-georgen-17-jan-2016/

 

Viel Spaß beim Gucken! Ab Minute 04:31 wird´s interessant.  ;)

Alles in allem, so denke ich ein super Wochenende. Die Reblaus Zunft hat ihren Geburtstag gebührend gefeiert. Ein rundum gelungenes Fest-Wochenende mit einem tollen Gastgeber.

Das nächste Mal sparen wir uns die Hin-und Rückfahrt und mieten gleich nen Zimmer im Hotel Schiff!!

 

Einige Impressionen des vergangenen Wochenendes findet ihr hier.

 


Auftakt der Fasnet am 09.01.2016 im Seepark

 

Zum ersten Mal unterwegs waren wir am vergangenen Samstag.

Unter dem Motto "Alle unter einem Dach" ging es auf in den Seepark.

Musikalisch unterhalten wurden wir von den "Bächlesurfer".

Ein rund um schöner und gemütlicher Abend.

 

Erste Bilder von dieser Veranstaltung findet ihr hier.

 


 

WIR sind in der Zeitung!

 

Ein Pressebericht aus dem "Wochenbericht Ausgabe 1" vom 07.01.2015.

An dieser Stelle ein Dankeschön an Jessika und Miriam, die an diesem Termin teilgenommen haben.